Saras Geschichte – Annas Sicht

Saras Geschichte – Annas Sicht
Dominics Sicht der Geschichte vorweg: https://xhamster.com/stories/saras-geschichte-dominics-sicht-1025049

Der größte Fehler meines Lebens war, mich auf diesen Vollidioten einzulassen, der nur mit mir ficken wollte. Zugegeben, hab ich es ihm nicht schwer genug gemacht, aber kaum dass ich ihm beichtete, dass meine Regel ausgeblieben war, machte es sich schneller aus dem Staub als man sich-aus-dem-Staub-machen sagen konnte. Aber ohne diese Entgleisung hätte ich meinen Mann Dominic nicht kennengelernt, das wiederum das größte Glück meines Lebens war. Er war noch ein Junge, aber unglaublich reif und erwachsen. Ich ahnte, dass es ein Problem mit meinen Eltern geben würde, denn er war zwar hier geboren und aufgewachsen, aber seine Eltern kamen aus der DDR, und besonders mein Vater war nicht dafür bekannt, tolerant gegenüber anderen zu sein, und seine Hasstiraden auf andere Kulturen hätten einen Platz im Gruselkabinett von Absurdidäten verdient. Doch die Liebe zu meinem Mann war so stark, dass sie akzeptieren mussten, dass ich einen Minderjährigen heirate. Und ich nahm ihnen das Versprechen ab, ihrem Enkel nicht zu erzählen, dass es nicht von seinem leiblichen Vater aufgezogen wurde. Wie oft habe ich angesehen, wie verliebt er die Kleine und mich angesehen hat, wenn ich sie stillte, wie er ihre ersten Schritte gefeiert hat und als sie trocken war. Sein Leben bestand nur aus Liebe zu seiner Tochter und mir. Auch als sie größer wurde, war ihr Daddy, wie sie ihn nannte, immer ihr größtes Idol und ihr bester Freund. Selbst ich konnte keine tiefere Verbindung zu ihr aufbauen. Sie wuchs langsam zu einer Frau heran und obwohl ich meinen Mann liebte und wir stets über alles sprachen, brodelte es wegen einer Sache in mir. Ich wünschte in der Zeit zurückgehen und diesen Jungen früher kennengelernt zu haben – nein, das wäre falsch formuliert, als wir uns kennenlernten, war er einfach zu jung, um Vater meiner Tochter zu sein, aber ich wünschte mir all die Jahre ein Kind von ihm. Der Arzt sagte mir, dass ich wahrscheinlich keine Kinder mehr bekommen könne, und obwohl mein Mann und ich ein sehr erfülltes Sexleben hatten, sollte er recht behalten. Der Gedanke beschäftigte mich, als ich wie fast jeden Sommer mit den beiden an die Ostsee fuhr. Es war nicht die alte Heimat meines Mannes, wie man so sagt, aber er hatte sich von seinen Eltern den Teil bewahrt, der der Freikörperkultur huldigte. Wir waren all die Jahre, wenn wir meine Schwiegereltern besuchten, viel nackt herumgelaufen, nicht nur, weil es heiß und einfach praktisch war, die Eltern lebten dieses kleine Freiheitsgefühl, und mir gefiel es auch richtig gut, ein wohltuender Kontrast zu meinen spießigen Eltern.
Bei jenem Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern dachte ich viel darüber nach, während ich meinen Mann und meine Tochter beobachtete, die ihn ebenso verliebt anhimmelte wie er sie, als sie klein war. Sie war körperlich eine Frau, konnte aber mit gleichaltrigen Jungs nichts anfangen. Obwohl sie mit Dominic über alles sprach, scheute sie sich doch, ihm das zu sagen, weil sie sich schämte, ihren Vater mehr zu lieben als einen anderen. Sie kam zu mir und war traurig, dass ihr geliebter Daddy sie mit anderen Jungs zusammenbringen wollte. Diese doofen Jungs, sagte sie. Sie war beliebt, unglaublich hübsch und hatte ein so freundliches Wesen; ich lächelte bei dem Gedanken, sie war wie ich, nur etwas kleiner und zierlicher. An Gelegenheit für einen Freund mangelte es ebensowenig: sie war auf einer Party eingeladen, bei der sie jeden Typen haben könnte – tja, wenn sie nur wollte. Ich nahm sie in den Arm und tröstete sie. Sie berührte meine Brust mit ihrer Hand. Das war wie schon erwähnt nichts besonderes, aber an diesem Tag traf mich ihre Berührung wie ein Blitz und fuhr bis zwischen meine Beine. Ich hatte eine Idee. ‚Wenn du mit Daddy zusammen sein möchtest, hätte ich da einen Vorschlag. Wir besuchen doch die Sauna, in der abends keine Leute mehr sind, und vielleicht kann ich Daddy überreden, ein bisschen mit dir zu schmusen, wie er es mit mir macht.‘ Sara wurde ganz hellhörig. Ich wusste, dass sie uns schon öfter beim Sex beobachtet hat und ihre eigenen Erfahrungen gemacht hatte, aber bei jedem Blick, den sie auf ihren Vater warf, wenn er nicht hinsah, erkannte ich, dass sie sich nach ihm verzehrte. Ich konnte es ihr nicht übel nehmen, er strotzte vor Männlichkeit, war zärtlich, liebevoll und dachte immer mehr an andere als an sich.
Ich zeigte ihr, wie man ihn berühren musste, was ihn antörnt und wie er reagiert. Es glich schon Sex mit meiner Tochter, sie lernte unglaublich schnell und adaptierte, wie ich ihren nackten Körper verwöhnte, dass ich fast neidisch würde, wenn sie es mit meinem Mann in der Sauna tut.
Aber die Ereignisse machten unserem Plan einen Strich durch die Rechnung. Ich hatte mich mit meinem Mann am Abend in eine Decke gekuschelt und meine Hand auf seinen prachtvollen Schwanz gelegt, als unsere Tochter sehr früh von der Party zurückkam. Sie war bedröppelt und ich war unsicher, ob sie unseren Plan noch im Kopf hatte. Sie legte sich zwischen uns und schmiegte sich an ihren Vater. Ich hatte immer noch seinen Schwanz in meiner Hand und wichste ihn leicht. Ob es das war oder der heiße Körper unserer Tochter, wusste ich nicht, aber ich dachte mir, dass der Plan hier doch noch einfacher funktionieren würde als in der Sauna. Ich stimmte beide etwas darauf ein und war erfolgreich. Die Annäherung machte mich unglaublich an. ich wichste den Schwanz meines Mannes und fingerte in meiner eigenen und der Muschi meiner Tochter, die geradezu auslief. Ich leckte ihren Mösensaft von meinen Fingern, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich flüsterte meiner Tochter zu, ihren Daddy zu küssen und sich auf ihn zu legen. Die besondere Freude, ihr den Schwanz in ihre Teeniemöse zu schieben, wollte ich mir aber nicht nehmen lassen. Als die Kleine meinen Mann ritt, schaute ich zu und machte es mir selbst. Ich sah, dass mein Mann kurz davor war und gebot der kleinen Reiterin Einhalt. Schließlich wollten wir Nachkommen, und das funktionierte am besten, wenn die Partner zusammen kommen. Meine Muschi schrie nach Befriedigung und ich bearbeitete mich weiter. Wie gern hätte ich jetzt den Schwanz meines Mannes zwischen meinen Beinen. Ich saugte die Nippel meiner Tochter, um sie dem Höhepunkt näher zu bringen, da ich verstehen konnte, dass mein Mann bei aller Liebe nicht mehr zurückhalten konnte – oder genau deshalb. Ich wichste ihre und meine Knospe gleichzeitig und spürte reine Glückseligkeit, als die beiden zusammen kamen.
Ich legte mich auf den Rücken und meine Tochter sank auf mich. Wir küssten uns und Sara sagte, dass wir das öfter machen sollten. Wir lachten gemeinsam und für mich war dies gleichbedeutend mit einer Vereinbarung. In den kommenden Tagen und auch nach dem Urlaub zuhause schlich unsere Tochter bei jeder Gelegenheit um meinen Mann und wollte Sex von ihm. Ich fühlte mich in gewisser Weise zurückgesetzt, doch wollte ich natürlich, dass all sein Sperma ihr gehörte. ich begnügte mich damit, ihn seinen Schwanz anblasen zu wollen, doch es genügte schon, dass die kleine Ausgabe von mir ihn ansah, wenn sie sich nackt mit gespreizten Beinen vor ihm anbot. Jedesmal schaute er zu mir, um mich um Erlaubnis zu bitten, es war so süß von ihm. Statt seinen Schwanz in den Mund zu bekommen, leckte ich den Damm und die Möse meiner Tochter, deren Mösensaft so süß wie Ambrosia war, und erhielt auch immer einen kleinen Geschmack vom Schwanz meines Mannes in ihr. Ich setzte mich hinter sie und zog ihre kleinen knackigen Arschbacken auseinander. Bei dem Anblick allein kam es mir schon wieder fast, und als wir sicher waren, dass unsere Tochter schwanger war, verteilte sich die Aufmerksamkeit meines Mannes auf uns beide.
Sara war im achten Monat, als ich weiterführende Gedanken hatte. Den ganzen Verlauf der Schwangerschaft war mein Mann so zu ihr wie bei mir damals, als ich mit Sara schwanger war, und da es diesmal sein eigenes Kind war, dass im Körper meiner Tochter heranwuchs, empfand ich es als ungerechtfertigt eigennützig, wenn ich diesem Glück im Wege stehen würde. ich wollte mit beiden unabhängig voneinander darüber sprechen, zuerst mit meiner Tochter. Ich sagte ihr, wie dankbar ich ihr war, dass sie mir ihren Sohn als meinen schenken und als kleinen Bruder haben wollte. ‚Das war doch so abgemacht, Ma. Worauf willst du hinaus?‘. Als ich es meiner Tochter erklärte, fragte sie: ‚Ist er dann nicht mehr mein Daddy?’ – ‚ Nein, er ist noch viel mehr, er ist dein Liebhaber – und dein Mann. Ich möchte, dass ihr heiratet.‘ – ‚Kann ich meinen Daddy denn heiraten?‘, fragte sie nach. ‚Ja Liebes, dein Kind ist dann dein Brüderchen, wie wir es besprochen haben und du kannst mit Daddy noch mehr Kinder haben.‘ Ihre Unsicherheit, dass ich etwas Schlimmes von ihr wollte, fiel augenblicklich von ihr ab. ‚Ja, toll, ich will viele Kinder mit Daddy, der Sex ist so schön, sagen wir es ihm gleich?‘. Ich lächelte. ‚Du wirfst meine Pläne gern über den Haufen, ja, wir gehen zu ihm.‘

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