Im Dampfbad

Im Dampfbad
Wenn ich in der Therme bin gehört für mich auch immer “sehen und gesehen werden” dazu.
Zwar ging es vorher im Whirlpool schon sehr heftig zur Sache, oder Anal mit einem Mann ist nun mal nicht meine Sache. Da der eine Typ unbedingt seine Rosette gestopft haben wollte habe ich die anwesenden Geilböcke allein gelassen. Auch wollte ich keinen Rauswurf riskieren sollte wieder mal eine Kontrolle durch das Badepersonal kommen.
So habe ich mich in den verschiedenen Ecken der Anlage herumgetrieben. Gegen später bin ich dann noch mal ins Badebecken gegangen. Schön langsam, mit zurüchgezogener Vorhaut damit auch jede(r) meine Piercings am Sack und durch die Eichel sehen konnte, bin ich die Stufen hinunter gestiegen ins angenehm warme Wasser. Aber ich wollte ja nicht nur gesehen werden sondern auch mich an anderen aufgeilen. Dazu bot sich sofort eine gute Gelegenheit. Eine Frau, vielleicht Ende 20 machte einige gymnastische Übungen am Beckenrand. Was mich besonders anzog waren jedoch ihre Titten. Man, muß die Euter haben, dachte ich mir denn ihre Möpse schwammen an der Wasseroberfläche wie zwei Wale.
Ich hielt mich ganz in ihrer Nähe auf bis sie das Wasser verließ. Sie stieg gerade so langsam aus dem Wasser wie ich hineingegangen war.
Von der Seite konnte ich ihre mächtigen Euter erkennen die jedoch im Gegensatz zu ihrer eher schlanken Figur standen. Oben, auf der obersten Stufe drehte sie sich um und schauten herunter. Einen Schritt weiter drehte sie sich nocheinmal um. Erst jetzt realisierte ich, dass sie direkt mich anschaute. Schnell löste ich mich von Beckenrand und verliess das Wasser. Diese Gelegenheit wollte ich nutzen. Sie war gerade dabei ihren Bademantel anzuziehen als ich an ihr vorbei ging.
“Du siehst gut aus”, sagte ich zu ihr und schaute ihr dabei direkt in die Augen. “Danke, du aber auch”, gab sie mir das Kompliment zurück.
Ich schnappte mir mein Badetuch, nahm ihre Hand, sagte “Komm mit” und zog sie die Treppe hinunter zum Dampfbad. Ich wusste, dass an diesen Tag ein Teil der Beleuchtung im Dampfbad defekt war. Das kam uns sehr gelegen. Beide bewaffneten wir uns mit einem Becherchen Salz. und gingen hinein. Die Sichtverhältnisse waren sehr eingeschränkt. Erst rieben wir uns etwas mit Salz ein bis ich sie schliesslich bat mir den Rücken einzureiben.
Oh man war das geil als ihre Hände nach dem Rücken zu meinem Hintern kamen. Ich spreitzte meine Beine etwas was sie nutzte um von hinten meinen Sack zu massieren. Ich fing an wie eine Katze zu schnurren. Plötzlich spürte ich ihre andere Hand wie sie an meinen Piercings spielte und schliesslich meine schon ziemlich gewachsene Fickstange wichste. Mein Kolben stand knüppelhart ab als sie rief: “Wechsel”. Schon hatte sie sich vorüber gebeugt und an der Mauer abgestütz. Am liebsten hätte ich sie jetzt sofort mit meinem Speer aufgespiesst aber es waren ja noch andere Leute im Raum. An ihrem Rücken hielt ich mich nicht lange auf sondern langte gleich um sie herum und massierte ihre Glocken. WOW! Was für Teile. Die Nippel reckten sich gleich zwei Zentimeter vor. Während ich mit einer Hand ihre Niuppel zwirbelte wanderte meine andere Hand in ihren Schritt. Ihr Schlitz war oben von einem Landingstrip verziert innen aber dermassen feucht, dass mein Finger ohne Probleme in ihr Heiligtum eindringen konnte. Ein gestöhntes “Jaaaa” war ihre Reaktion. Wir hatten völlig vergessen, dass wir in einem offentlichen Wellnestempel waren.
Leider kam eine grölende Horde junger Kerle herein die sich auch in unsere dunkle Ecke drängte. Fuck!!! So ein Mist!
Aber nach dem Salzen muß man ja auch noch duschen. Zusammen gingen wir in eine Duschschnecke und wuschen uns mit gierigen Handen das Salz ab.
Ihre Nippel standen noch immer steil hervor was mich sofort animierte diese mit dem Mund zu verwöhnen. Wenig später schob sie meinen Kopf eine Etage tiefer und ich presste meine Lippen auf ihr Himmelreich. Meine Zunge stürmte die Pforte zu ihrer Schatztruhe und verwöhnte ihre Liebesperle. Das und der besondere Reiz erwischt zu werden bescherte ihr sehr schnell einen Höhepunkt. Durch das Rauschen der Duschen war ihr Stönen für andere nicht zu hören.
Gleich als sie wieder zu Atem gekommen war ging sie vor mir in die Hocke, stülpte ihre Lippen über meine Eichel und verpasste mir ein Blaskonzert vom allerfeinsten. In mehreren Schüben spritze ich ihr mein Sperrma in den Mund. WAR DAS G-E-I-L !
“Lass uns nicht zusammen rausgehen” sagte sie anschliessend und verließ die Dusche. Als ich dann auch die Dusche verließ war sie fort. Auch ihren roten Bademantel konnte ich in der Anlage nirgends entdecken.

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